Spread Vergleich – Vergleichen Sie FX Broker

Wir weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, die Spreads zu vergleichen. Nicht nur Spreads zurück zu erhalten bringt mehr Einnahmen, sondern auch einen Broker auszuwählen, der tiefe Spreads aufweist.

Dabei hat sich folgendes Vorgehen bewährt:

  1. Forex Broker vergleichen und eine engere Auswahl an möglichen neuen Anbietern bestimmen
  2. Spreads für die Wähurungspaare vergleichen, die man am häufigsten tradet
  3. Ggf. Spreads je Währungspaar gewichten (abhängig davon, was man wie oft tradet) und einen gewichteten durchschnittlichen Spread in Pips berechnen
  4. Broker auswählen, dabei ggf. noch auf Bonus-Angebote achten

1. Forex Broker vergleichen

Es gibt ja hunderte von mehr oder weniger bekannten Forex Brokern. Zuerst sollte man sich also einen Überblick darüber verschaffen, welche Anbieter seriös, sicher und bekannt sind. Damit ist schon einmal sichergestellt, dass man mit grosser Wahrscheinlichkeit auch nach längerer Zeit dort traden kann und vor allem auch beim Auszahlen seiner Gewinne keine Probleme haben wird. Dann sollte man sich auch überlegen, wie man online Devisen handeln will. Will man direkt im Internet Explorer oder im Mozilla Firefox traden können? Oder kann und will man lokal eine Handelssoftware installieren? Wenn ja, soll dies die verbreitete Metatrader Software sein oder kann es auch eine Eigenentwicklung des FX Brokers sein? So grenzt man die möglichen Kandidaten weiter ein und landet bei einer Shortlist, die rund fünf Broker umfassen sollte. Wäre man prinzipiell mit jedem online Broker einverstanden, dann entscheidet nun der tiefste Spread, welchen Broker man auswählen sollte.

2. Spreads vergleichen

Als zweiten Schritt erstellt man eine kurze Übersicht mit den Spreads für die wichtigsten Währungspaare der einzelnen Anbieter. Dabei sollte man ein Augenmerk auf die Devisenpaare legen, die man voraussichtlich auch handeln wird. Es bringt also nichts, den Spread für AUD/YEN zu vergleichen, wenn man nie australische Dollars handeln wird.

Hat man bereits Erfahrung als FX Trader, dann sollte es ein Leichtes sein, die wichtigsten/beliebtesten selbst gehandelten FX-Paare zu bestimmen. Entweder man weiss es aus Erfahrung, oder man wirft einen Blick in seine Statistiken (die jeder Trader sowieso führen sollte).

Ein Problem ist, dass die Spreads häufig wechseln. Somit handelt es sich nur um eine Momentaufnahme. Ist man nach der Wahl seines Brokers nicht 100% mit dem Anbieter zufrieden, dann sollte man den Spread-Vergleich wiederholen.

3. Gewichteten Spread berechnen

Diesen Punkt kann man überspringen, wenn man sich ausschliesslich auf ein Devisenpaar fokussiert. Tradet man aber verschiedenen Währungspaare, dann ist dieser Punkt schon wichtig im Vergleich von Spreads. Nehmen wir an, jemand hat in der Vergangenheit (und wird auch in der Zukunft) folgende drei Devisenpaare handeln:

  • EUR/USD (60% des Volumens, Spread 2 Pips)
  • EUR/CHF (30% des Volumens, Spread 3 Pips)
  • GBP/USD (10% des Volumens, Spread 4 Pips)

Sein durchschnittlicher Spread ist also (2+3+4)/3 = 3. Sein gewichteter Spread bei dem bestimmten Anbieter ist aber tiefer und beträgt nur 0.6×2 + 0.3×3 + 0.1×4 = 2.5 Pips. Ein alternativer Broker, der beispielsweise auf allen obigen drei Währungspaaren einen Spread von 3 Pips hätte, wäre also deutlich teurer für diesen Trader. Obwohl der durchschnittliche Spread gleich hoch ist, ist der gewichtete Spread (weil dieser Trader vor allem Euro zu US-Dollar handelt) um 20% höher, was die Gewinne schmälert respektive die Verluste vergrössert.

 

4. Wahl des FX Brokers

Nun hat man also zuerst ein paar Kandidaten evaluiert und dann die Spreads erfasst und diese danach gewichtet und miteinander vergleichen. Nun kann man seinen neuen FX Broker auswählen. Allenfalls kann man noch weitere Kriterien in Betracht ziehen, wie etwa die Bonus-Angebote, welche jeweils neuen Kunden winken. Und wie gesagt, man ist nicht mit seinem Broker “verheiratet”. Es lohnt sich also, diesen Vergleich regelmässig durchzuführen und ggf. dann den Anbieter zu wechseln, sollten sich die Handels-Konditionen verschlechtert haben (oder andere Broker in der Zwischenzeit günstiger geworden sein).

 

Forex Spreadback: Bis 1 Pip Cashback

Einer der grossen Hebel, um als FX Trader mehr Geld zu verdienen, ist ein tiefer Spread. Deswegen haben wir diese Webseite Forex Spreadback gestartet, um FX Trader auf solche Cashback-Angebote aufmerksam zu machen.

Einer der führenden Anbieter von Spreaback ist PipthePip.com. Hier erhältst Du bis 1 Pip pro Trade zurück – und das bei den ganz grossen Forex Brokern wie Ava FX oder Instaforex.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Indem Du Dich bei Pip the Pip für einen Anbieter entscheidest, erhält diese Firma Geld von den Forex Brokern. Und ein Grossteil des so verdienten Geldes wird an Trader zurück erstattet, eben in Form von Spreadback. Somit kannst Du bei jedem Trade bis zu 1 Pip mehr Gewinn erzielen – und das ohne Aufwand. Melde Dich deswegen jetzt gleich bei PipthePip an und profitiere!

Jetzt von Spreadback profitieren: www.pipthepip.com






Forex Spreadback – Bonus und Geld zurück beim Traden

Auf ForexSpreadback erhältst Du Informationen, wie Du einen Teil des bezahlten Spreads von Deinem Online Forex Broker zurückerstattet erhältst. Wir klären gegenwärtig ab, welche FX Broker eine solche Gebührenrückerstattung vornehmen.
Hintergrund: Beim online Poker verdienen die Pokerräume Geld, indem sie Gebühren, den Rake, verlangen. Etablierte Pokerseiten bieten Vielspielern “Rakeback” an – ein Teil der Gebühren wird ihnen als Bonus zurückerstattet. Wir sind der Meinung, dass dieses Incentivierungs-Modell auch im Forex-Bereich eingeführt werden wird. FX Trader bezahlen zwar keine Gebühren. Aber sie bezahlen den Spread, die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis eines Devisenpaares. So bezahlst man beispielsweise einen Spread von 3 Pips beim Handeln von EUR:USD. Da ist es naheliegend, dass Forex Broker die Vieltrader mit einen Bonus belohnen werden. Dieser Bonus wird abhängig von den Einnahmen sein, die ein FX Broker erzielt. Diese Einnahmen setzen sich aus dem eingesetzten Kapital und dem Spread zusammen.

Wir sind überzeugt davon, dass es bald Loyalty- und VIP-Programme bei Forex-Brokern geben wird. Und die einfachste Form einer Belohnung von Vieltradern ist nicht ein Bonus, sondern eben der “Spreadback“: Den Tradern wird ein Teil des Spreads zurückerstattet. Wie hoch dieser Spreadback sein wird – 10%, 25% oder 50% – ist noch völlig offen.

Bis sich das Modell des Spreadbacks durchgesetzt hat, empfehlen wir Dir folgende zwei Forex-Seiten:

  • No Deposit Forex: Hier findest Du eine Übersicht von No Deposit Forex Angeboten: Broker, bei denen Du bares Geld ohne Verpflichtung, z.B. 20 Euro bei der Anmeldung, geschenkt erhältst!
  • Forex Vergleich: Hier findest Du eine Übersicht der besten FX Broker und eine Tabelle mit ihren Bonus-Angeboten für Neukunden. Wenn Du bei Deinen Trades grössere Geldbeträge einsetzt, dann kannst Du bei vielen Forex Brokern einen Bonus von 1000 Euro und mehr für Deine Einzahlung erhalten

Wir wünschen Dir viel Erfolg als Forex Trader!